Auch Schneewittchen hätte Freude an diesen Äpfeln…

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927383_1561334477413343_333385140_aMomentan haben es mir wieder einmal Äpfel
angetan, weil sie einfach Alleskönner sind und jeden Teig wunderbar saftig machen.

Also legen wir mal los, die Musik ist bereits an, und ihr schnappt euch

  • je nach Größe 3 bis 4 Äpfel,

die ihr zuerst schält und dann möglichst klein würfelt. Sobald ihr das erledigt
habt, ab damit in einen Topf und mit Folgendem zum Kochen bringen:

  • 40 g Butter
  • 2 EL Apfelsaft
  • 3 EL Rum
  • 7 bis 8 EL braunem Zucker
  • dem Saft einer halben Zitrone und
  • 1 TL Zimt.

10787806_722432214511123_2064820485_aIhr kocht alles gemeinsam auf und reduziert anschließend die Hitze .. eure Äpfelchen sollen langsam vor sich hinköcheln und eindicken. Solltet ihr schon die Geduld verlieren, dann gebt ihr gegen Ende einfach ein wenig

  • Stärke (ich hatte Maizena zuhause)

hinzu; bitte aber nicht zu viel auf einmal, sonst werden eure Äpfel pappig (aber keine Sorge, selbst das bringt sie nicht um.. :->).

Nun stellt ihr den Topf beiseite, heizt den Ofen auf 180 Grad vor, und schnappt euch folgende Zutaten für die Muffins:

  • 130 g zimmerwarme Butter und
  • 100 g brauner Zucker

werden schmaumig gemixt. Danach trennt ihr

  • 1 Ei

und schlagt das Eiklar mit einer größeren Prise Salz steif. Ihr benötigt den Eischnee erst wieder am Schluss. Nur den Dotter schupft ihr zu eurer Buttermasse und mixt noch mal ein wenig weiter, bis sich alles schön verbunden hat. Habt ihr eure

  • Äpfelmischung

noch im Kopf? Super, denn diese wird nun hinzu gegeben und
mitvermixt. Ich habe 180 g davon verwendet, ein bisschen mehr oder
weniger macht das Kraut aber auch nicht fett.

Danach wiegt ihr

  • 130 g Mehl ab und mischt
  • 3 TL Backpulver sowie
  • (wenn ihr Lust auf noch mehr Zimt habt) 1 TL Zimt

darunter. Nun noch

  • 100 ml Milch

abmessen und abwechseln mit dem Mehlgemisch (wie immer darüber sieben, denn das zahlt sich immer aus) unter die Masse rühren. Ich muss gestehen, dass ich heute zu faul war, um mich mit zu viel Handarbeit zu quälen. Daher musste ausnahmsweise der Mixer diese Arbeit für mich übernehmen. Erst beim letzten Schritt, und zwar dem vorsichtigen Unterheben des

  • Eischnees,

habe ich mir wieder den Schneebesen geschnappt, um die Fluffigkeit mit
dem Mixer nicht sofort wieder aus dem Teig zu befördern.

Nun ab in die Förmchen und dann für 20 bis 22 Minuten ab in den Ofen –
Stäbchentest nicht vergessen!

Unser Topping ist wieder einmal besonders einfach, aber ich musste
schon mal die Hälfte ausschlecken, bevor ich überhaupt etwas auf die
Muffins gebracht habe. Da ich aber bemerken musste, dass sich ein ganzes Muffin-Blech damit ohnehin nicht problemlos ausgeht, würde ich die Angaben noch mal um ein Drittel erhöhen.

Zu Beginn schlagt ihr

  • 100 g Schlagobers mit
  • einem Päckchen Sahnesteif

Dann werden in einer separaten Schüssel über

  • 200 g Mascarpone
  • 40 g Puderzucker

gesiebt. Alles kurz (und damit meine ich wirklich kurz, sonst
verflüssigt sich alles) mixen und dann noch

  • 130 g Apfelmus und
  • 1 TL Zimt (oder je nach Geschmack ein bissl mehr oder weniger)

dazu schupfen und noch einmal kurz durchmixen. Anschließend empfiehlt
es sich, das Topping noch einmal für ein paar Minuten in den Kühlschrank zu stellen. Ist es zu flüssig geworden? Weg damit und von vorne beginnen, denn – das weiß ich leider aus schmerzlicher Erfahrung – das wird nichts mehr.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Verzieren und Naschen,
Denise

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Herbstelnde Schokolade-Cupcakes mit (veganem) Maroni-Topping

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Der Herbst kommt und mit ihm auch meine heißgeliebten Maroni. Ob warm10727780_809360939128441_1493126122_a, kalt, püriert oder in Schoko getunkt, ich liebe sie einfach. Daher habe ich mich heute einmal an einem Maroni-Topping versucht (und zumindest  meine Begeisterung kennt keine Grenzen). Dazu an dieser stelle ausnahmsweise kein bloßer Musiktipp, sondern vielmehr ein Video, das mich noch immer anmacht ;->).

Zuerst beginnen wir nun also mit den Mini-Muffins – die untenstehende Masse reicht für etwa eineinhalb Bleche:

Zu allererst hackt ihr

  • 80 g dunkle Schokolade (bzw. in meinem Fall Kuvertüre)

klein (lasst aber ruhig auch einige größere Stückchen übrig) und könnt dann auch schon den Backofen auf 180 Grad vorheizen, denn die größte Arbeit ist damit getan. Danach trennt ihr

  • 1 Ei

und schlagt das Eiklar mit einer Prise Salz steif. Den Dotter schupft ihr in eine größere Schüssel und gebt

  • 180 g braunen Zucker sowie
  • 15 g ungesüßten Kakao

hinzu. Das Ganze mixt ihr schön durch und messt anschließend

  • 125 ml Buttermilch und
  • 50 ml Öl (Sonnenblumenöl macht sich immer gut)

ab. Zuerst kommt die Buttermilch zu unserer Dottermasse und nachdem sich alles unter bravem Mixen gut vermengt hat, gebt ihr das Öl zu. Danach noch einmal schön mixen und anschließend die gehackte Schokolade kurz unterrühren.

Ihr wisst wahrscheinlich schon, was jetzt kommt: Weg mit dem Mixer und schnappt euch euren Schneebesen sowie

  • 125 g Mehl
  • 0,5 TL Backpulver und
  • 0,5 TL Natron (es zahlt sich wirklich aus, Natron immer dann zu verwenden, wenn euer Teig auf Joghurt, Buttermilch oä. basiert. Wegen des starken Eigengeschmacks aber bitte nie zu viel verwenden – das vergesst ihr sonst nie wieder).

Die trockenen Zutaten werden kurz vermischt, sodann über den Teig gesiebt (let’s fluff!) und mit dem Schneebesen untergehoben. Zu guter Letzt ereilt auch das steif geschlagene Eiklar dasselbe Schicksal – kurz und sachte untergehoben und euer Teig ist bereit für den Ofen. Die ideale Backzeit beträgt bei meinen Mini-Muffins eigentlich so gut wie immer 12 Minuten, solltet ihr aber unsicher sein, macht auf jeden Fall einen Stäbchentest.

Danach schnappt ihr euch für das Topping folgende Zutaten, die jeweils Zimmertemperatur haben sollten:

  • 125 g Kastanienreis (aus der Tiefkühlabteilung; möglichst ungesüßt)
  • 1 EL Rum (oder auch ein bissl weniger)
  • 35 g Vanillesojapudding (ich habe mich für Alpro Soja entschieden und den Rest gleich weggemampft)
  • 30 g Margarine und
  • Staubzucker nach Lust und Laune.

Der Vanillepudding wird mit der weichen Margarine schaumig geschlagen und danach gebt ihr den Kastanienreis (den ich im Vorfeld noch einmal kurz püriert habe) und den Rum hinzu. Ihr werdet während der Mixarbeit sehen, dass das Topping schnell eine tolle Konsistenz bekommt und dann müsst ihr dieses nur noch mit Puderzucker abschmecken – ich habe übrigens 2 EL darüber gesiebt, damit der Zucker sich gut über der Masse verteilen lässt und keine Klümpchen bleiben. Danach ist sicher sogar noch Zeit für ein Schlückchen Rum bis die Cupcakes aus dem Ofen kommen, denn das Maroni-Topping geht wirklich ratzfatz.

Wenn eure Muffins ausgekühlt sind, bestreicht ihr diese noch mit Marmelade (ich habe eine säuerliche Marillenmarmelade gewählt) und spritzt euer Topping auf.

Viel Spaß,
Denise
Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer

Punschkrapferl, hell yeah!

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Endlich wollte ich mich einmal an Punschkrapferl heranwagen und – ich war ein wenig überrascht – sie wurden wirklich nicht schlecht. Bei meinem ersten Versuch habe 10693584_528306063972175_1353401804_aich sie allerdings ein wenig zu groß gemacht, was auch gut und gerne zu einer letalen Dosis Zucker führen hätte können. Aber das und Anderes weiß ich nun besser und gebe es gerne an euch weiter.

Daher gleich mal eine Dummheit vorweg:
Ich habe meine Punschkrapferl in den Kühlschrank gestellt und deswegen hat sich die Glasur über Nacht verabschiedet (grrrr). Erspart euch diese Enttäuschung und kühlt sie nicht zu stark, denn dann werden sie sicher hübscher als meine. 🙂

Schritt 1:

Zu allererst bereitet ihr einen normalen Biskuit zu; das Rezept dazu findet ihr hier (allerdings habe ich nur die halbe Masse gemacht, weshalb sich sämtliche nachfolgende Maßangaben hieran orientieren). Entweder ihr verfügt über eine entsprechende Backform oder ihr legt euch Dessertförmchen (diese gibt es in allen möglichen Größen; die verlinkten Ringe habe ich beispielweise zuhause) zu, denn die Krapferl müssen ein wenig in Form gepresst werden und benötigen daher eine Stütze.

Sobald euer Biskuit fertig und ausgekühlt ist, stecht ihr etwa aus der Hälfte des Biskuits erst mal die richtige Boden- und Deckelgröße aus. Die andere Hälfte des Teiges schneidet  oder reißt ihr in ca. 1,5 cm große Stücke und beträufelt diese dann je nach Geschmack – bei mir waren es 4 bis 5 EL und die Punschkraperl waren dennoch nicht sonderlich stark – mit Rum (in meinem Fall Stroh 60).

Die ausgestochenen Biskuitkreise bestreicht ihr dann jeweils auf einer Seite mit Marillenmarmelade. Letztere werdet ihr ohnehin noch öfter benötigen. Ich kombiniere übrigens meist mehrere Sorten, um einen ausgeglichenen Geschmack zu erzielen; diesfalls für eine feine Säure Darbo kalorienbewusst Marille in der weiter unten beschriebenen Zuckermasse sowie für die Biskuitböden und Darbo Naturrein Rosen-Marille zum äußeren Bestreichen (sie enthält nämlich kein Fruchtfleisch, was das Glasieren erleichtert)

Danach schnappt ihr euch für Schritt 2 einen Topf. Ab damit auf den Herd und kocht Folgendes kurz auf:

  • 80 ml Wasser
  • 70 g Kristallzucker
  • 1 EL Rum
  • die abgeriebene Schale einer halben Bio-Orange sowie
  • den Saft der ganzen Orange.

Sobald alles kocht, fügt ihr noch

  • 2 EL Marillenmarmelade

hinzu, rührt diese kurz unter und stellt den Topf kurz beiseite, um den Biskuit einzurühren, der alles aufsaugen soll. ABER: Bei meinem ersten Versuch habe ich die gesamte Flüssigkeit verwendet und dadurch waren die Punschkrapferl sehr feucht. Deren Konsistenz war daher erst am dritten Tag so, wie ich mir das schon zu Beginn gewünscht hätte – am besten füllt ihr daher einen kleinen Teil der Zuckermischung in ein separates Behältnis und gebt ihn nur dann zu, wenn noch nicht der gesamte Biskuit vollgesaugt ist.

Danach geht es auch schon ans Zusammensetzen und zwar Biskuit mit der Marmeladenseite nach oben, darauf – je nach Höhe eurer Form – die noch warmen Rum-Biskuitkrümel und danach den Biskuit mit der Marmeladenseite nach unten. Alles ein wenig festdrücken und dann ein bis zwei Stunden ziehen lassen.

Anschließend geht’s schon zu Schritt 3 und damit zur Glasur…

Ich habe mich mit Fondant (über Wasserdampf verflüssigt, dann gefärbt und dabei die Finger verbrannt) und fertiger Manner-Glasur gequält. Ersteres kann ich wirklich nicht empfehlen, denn weder hat es mich geschmacklich noch optisch überzeugt.

Die Manner-Glasur, die ich beim zweiten Versuch verwendet habe, schmeckt mir IMG_5590wirklich recht gut, aber auch diese ist mir zu Beginn beim Auftragen von den Krapferl gelaufen. Gestern habe ich mir dann die Mühe gemacht und regelmäßig die Temperatur der Glasur gemessen. Sie sollte nicht mehr als 35 Grad haben und verstrichen werden, denn sonst könnt ihr sie leider nur noch vom Tisch schlecken (was eigentlich eine gute Ausrede zum Naschen war, ansonsten aber ein Ärgernis). Ohne Thermometer: Der Becher sollte nur noch ganz leicht warm sein und ohne euer Rühren würde sich an der Oberfläche schon wieder eine Kruste bilden.10724225_270378179839073_1153318754_a

Noch dekorieren und schon ist unsere Kalorienbombe fertig (schmeckt nach ein paar Tage noch besser… :->)
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Versüß’ dir den Sonntag mit Brioche-Cupcakes

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Lange ist’s her, seitdem ich mich zuletzt bei euch gemeldet habe, aber irge10005603_702556366500718_1141820226_andwann auf dem Weg hat sich meine Freude am Backen und Bloggen zeitweise verabschiedet. Aaaaaber so ganz konnte ich natürlich auch nicht ohne und habe mir so meine Gedanken gemacht. Heute würde ich euch daher gerne mit einer Frühstücksidee ein wenig Freude bereiten und gleich die passende Musik dafür liefern: klick.

Vorweg:

  • Ihr müsst den Teig einen Tag früher zubereiten, weil er über Nacht im Kühlschrank gehen muss, ansonsten geht’s aber ganz einfach.
  • Die feuchten Zutaten müssen alle Zimmertemperatur haben, daher stellt Eier, Butter und Co. am besten etwa eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.
  • Der Germteig geht wahnsinnig auf, also denkt an ein entsprechend großes Behältnis.

Los geht’s mit den trockenen Zutaten, die ihr ganz einfach in einer großen Schüssel vermischt:

  • 80 g feinen Kristallzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Päckchen Trockengerm (entspricht einem Würfel frischem Germ; entscheidet ihr euch dafür, wird es allerdings ein wenig umständlicher)
  • 400 g Mehl und
  • 1 Prise Salz.

Danach könnt ihr mit den wohltemperierten feuchten Zutaten beginnen und diese einfach wie wild zugeben (nein, Spaß, aber ich habe aus Faulheit ziemlich herumgewurstelt und den fertigen Teig sogar kurz noch mal in die Mikrowelle gestellt, weil die Butter nicht weich genug war… unser Brioche sollte daher so einiges vertragen :->):

Zuerst gebt ihr

  • 80 ml Milch und
  • 2 Eier von glücklichen Freilandhendln (sind die Eier zu klein, eher 3 davon)

zu den trockenen Zutaten und verrührt alles mit eurem mit Knethaken bestückten Mixer, bis sich die Zutaten halbwegs verbunden haben. Danach gebt ihr stückchenweise

  • 170 g Butter

zu und mixt mit euren Knethacken so lange weiter, bis der Teig mehr oder weniger eine Kugelform annimmt und an den Haken kleben bleibt. Anschließend wickelt ihr die Schüssel gut in Plastikfolie ein und stellt das Ganze über Nacht in den Kühlschrank.

Am Morgen danach knetet ihr euren Teig  noch einmal kurz durch, bevor ihr ihn in eine neue (warme) Schüssel umbettet und lasst ihn noch mal etwa zwei Stunden gehen (wenn ihr nicht auf der geduldigen Seite seid, könnt ihr ihn stattdessen auch bei etwa 25 Grad für 45 Minuten in den Backofen stellen).

Sobald das Warten ein Ende hat, heizt ihr den Backofen auf 180 Grad vor und formt für 12 Muffins je zwei verschiedene Kugelgrößen: einmal mit rund 50 g und einmal mit rund 10 g und gebt die größeren in eure Muffinform; die kleinere Kugel setzt ihr anschließend der größeren Kugel auf.

Nun müsst ihr die Babys nur noch mit einer Mischung aus

  • 4 EL Milch und
  • einem Dotter

bepinseln und ab damit in den Ofen. Mehr als 20 Minuten dürfte es nicht brauchen, habt aber aus Vorsichtsgründen immer ein Auge darauf, sonst trocknet unser Brioche aus.

Das Schlimmste ist nun geschafft, denn das Topping (untenstehend für 6 Muffins) dauert keine zwei Minuten….

Ihr gebt

  • das Mark einer Vanilleschote sowie
  • 3 bis 4 TL Vanillezucker

auf

  • 250 g Mascarino (die Diätversion *hust* von Mascarpone)

und vermixt alles (mit euren normalen Mixstäben) kurz, bis sich alles verbunden hat, also etwa 30 Sekunden. Seid diesbezüglich bitte zurückhaltend, sonst verflüssigt sich alles und ihr könnt von vorne beginnen.10005476_720120664742360_826877717_a

Anschließend erleichtert ihr eure Muffins um die kleinen Kügelchen, spritzt euer Topping auf, ergänzt alles um ein bisschen Marillenmarmelade (sauer macht sich meines Erachtens am besten) und setzt eurem Brioche-Cupcake das Hütchen wieder auf. Tadaaaaaa!

Ich wünsche noch einen schönen Restsonntag,
Denise

Update:
Rückblickend würde ich den Muffin noch mit ein bisschen Marmelade füllen, damit dieser nach dem Verputzen des Toppings nicht ganz so traurig daher kommt. 🙂

Schokoladetartelettes und freche Früchtchen

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Heute wird’s schokoladig und zwar richtig (die Tartelettes schmecken übrigens ofenwarm und gekühlt mmmmh). Meine Masse hat für 6 Tartelettes 10413014_637011829726317_1194236939_a10432075_613064282125088_869106109_agereicht,

 

 

 

 

 

 

 

für eine große Form ist es also vermutlich ratsam, die angegebenen Mengen zu verdoppeln. Musikalisch bin ich heute ein bisschen nostalgisch: klick.

Da meine Zeit heute ein wenig knapp ist (ich war nämlich auf diesem wunderbaren Designmarkt), starten wir auch gleich mal los…

  • 90 g dunkle Schokolade (bzw. Kuvertüre) werden mit
  • 125 g Butter

im Wasserbad geschmolzen. Ihr müsst die Mischung danach ein wenig auskühlen lassen.

Anschließend heizt ihr schon mal den Ofen auf 150 Grad vor (die Backzeit beträgt 15 bis 20 Minuten [bei mir genau Letzteres], macht aber jedenfalls einen Stäbchentest, denn unsere Tarte soll ja schön matschig werden) und vermixt

  • 3 Eier
  • 60 g braunen Zucker und – sobald ihr alles schön verquirlt habt –
  • 1 EL Rum
  • 125 g (am besten fein) geriebene Mandeln
  • 1,5 EL ungesüßten Kakao
  • 1 EL Mehl und
  • 0,5 TL Backpulver.

Das Schokobuttergemisch sollte in der Zwischenzeit schon abgekühlt sein, aber falls dem nicht so ist (ich bin leider immer extrem ungeduldig, daher kommt das schon mal vor :>), gebt ihr diese einfach löffelweise hinzu und mixt weiter, bis der Teig schön gleichmäßig ist. Danach noch schnell die Formen bebuttern und bemehlen, den Teig einfüllen und ihr seid so gut wie fertig.

Während der Teig im Ofen ist und langsam zu duften beginnt, schnappt ihr euch noch folgende Zutaten, die ihr ebenfalls im Wasserbad schmelzt und dann auskühlen lasst:

  • 50 g Schlagobers und
  • 50 g dunkle Kuvertüre (ohja, ihr macht Ganache).

Sobald die Tartelettes aus dem Ofen und ausgekühlt sind, verteilt ihr die Ganache auf diesen und bestreut alles mit etwas dunklem Kakao. Siebt ihn auf jeden Fall, um eine schöne glatte Oberfläche zu erzielen und passt bei der Menge auf, wenn ihr diese leicht bittere Note nicht allzu gerne mögt. Falls ihr Früchteliebhaber seid, wäre das übrigens der richtige Zeitpunkt, um eure Tartelettes zu vervollkommnen…

Lasst es euch schmecken und startet angenehm in die neue Woche,
Denise

 

Jane Dough, Jane Cookie Dough

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10296862_714709578587642_1736957810_aEigentlich wollte ich heute mit Cookie Dough-Cupcakes punkten, es endete dann aber doch ganz anders als gedacht, weil sich die Creme nicht so gut aufspritzen ließ (da kommt wohl noch Tüftelarbeit auf mich zu). Nicht vorenthalten möchte ich euch aber vor allem mein Rezept für die heutigen Vanille-Chocolate Chip-Cupcakes, weil ich von meinem Experiment sehr begeistert war.

Da ihr den Teig schnell fertig habt, könnt ihr den Ofen schon mal auf 180 Grad vorheizen. Die Backzeit betrug bei mir heute nur 20 Minuten, daher würde ich euch dringend zu einem Stäbchentest raten, um sie nicht tot zu backen.

Die Verzierung besteht wieder einmal aus eingefärbtem Fondant, nur die Zuckerblümchen habe ich heute nicht selbst gemacht (glücklicherweise kann man je nach Faulheitsgrad so gut wie alles käuflich erwerben ;->). Meinen heutigen Ohrwurm findet ihr hier.

Nun zu den Muffins…

Zuerst trennt ihr

  • 2 Eier und schlagt das Eiklar mit einer Prise Salz steif. Danach schnappt ihr euch die zwei Dotter und mixt sie (sehr geduldig) mit
  • 200 g feinem braunen Zucker
  • einem Päckchen Vanillezucker und
  • 2 TL Vanillearoma

schöööön schaumig. Zwischendurch gebt ihr

  • 100 g zimmerwarme Butter hinzu und mixt brav weiter.

Danach wiegt ihr

  • 200g Mehl ab und vermischt es mit
  • einem TL Backpulver.

Ferner werden

  • 200 g Buttermilch

abgewogen und anschließend abwechselnd mit dem Mehlgemisch, welches ihr (hoffentlich wie immer) vorher siebt, unter unsere Dottermasse gemixt (zugegeben, ich bin heute einfach zu faul die ganze Zeit den Schneebesen zu schwingen). Nun noch

  • nach Geschmack Schokotropfen hinzufügen (es kann nie genug sein, oder?) und

es sind bloß noch zwei Dinge zu tun:

Zuerst hebt ihr den Eischnee vorsichtig mit dem Schneebesen unter und vermischt in einem kleinen Schüsselchen

  • 0,5 TL Natron und
  • 1 TL hellen Essig.

Den Essig hebt ihr sodann gaaaaanz schnell, aber vorsichtig, unter den Teig und wir sind auch schon für den Ofen bereit. Nun könnt ihr euch schon an die Füllung machen – wie ich diese halbwegs ordentlich in meinen Muffins unterbringe, seht ihr hier.

Jane Doughs Creme:

  • 60 g Butter werden mit
  • 20 g feinem braunen Zucker und (zeitlich ein wenig danach)
  • 60 g Puderzucker und einer
  • kleinen Prise Salz

seeeeeehr gut vermixt. Anschließend gebt ihr noch folgende Zutaten hinzu und schmeißt euren Mixer wieder an:

  • 20 g Mehl
  • (eventuell 1 TL Sauerrahm – allerdings nur, weil ich zufällig noch welchen zuhause hatte)
  • 2 oder mehr TL Milch
  • 1 TL Rum und
  • 1 TL Vanillearoma.

Entweder füllt und bestreicht ihr eure Muffins nur mit diese Creme oder stellt, wie ich, zB noch dunkle Ganache her, mit welcher ihr die Oberfläche der Muffins bestreicht, um den Fondant besser darauf aufbringen zu können. Falls ich euch hinsichtlich des Arbeitens mit Fondant behilflich sein kann, lasst es mich bitte wissen, und ansonsten wünsche ich euch schon mal einen angenehmen Start in die Woche,

Denise

 

Muttertags-Teatime mit (Queen-)Mom und Victoria Sponge

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Heute geht es zwar schnell, dafür bleibt euch der Kuchen aber auf den Hüften umFoto (18)so länger erhalten. Bei der Musikauswahl musste ich auch nicht lange überlegen: klick.

Vorbemerkungen:

  1. Ich habe die untenstehende Masse mengenmäßig halbiert und nacheinander zubereitet bzw. gebacken, weil ich leider nur eine Kuchenform in dieser Größe habe. Natürlich könnt ihr den Kuchen auch einfach zerteilen, es sieht dann allerdings nicht ganz so hübsch aus und der Kuchen bröselt doch recht stark.
  2. Bereitet den Kuchen am besten am Vortag zu und wickelt ihn nach dem Auskühlen in Folie ein, dann wird er schön saftig.
  3. Die Backzeit beträgt bei vorgeheiztem Ofen und 170 Grad zwischen 30 und 40 Minuten – stellt euch auf jeden Fall einen Wecker und macht nach 25 Minuten gleich mal einen Stäbchentest.
  4. Bitte verzeiht mir etwaige Tippfehler, aber einer meiner Kater hat es sich auf meinem linken Arm bequem gemacht und die Höflichkeit gebietet, ihn auf keinen Fall zu stören!

Vanille-Resteverwertung:

zuvkerDa wir heute eine echte Vanilleschote verwenden, können wir auch gleich unseren eigenen Vanillezucker machen: Ihr steckt die aufgeschnittene und vom Mark befreite Schote einfach in ein Glas Zucker (ganz bedeckt) und lasst das ganze einige Tage ziehen (mmmmh :->).

 

Nun beginnen wir endlich. Für meinen Victoria Sponge benötigt ihr Folgendes:

  • 225 g zimmerwarme Butter
  • 225 g Kristallzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 225 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 6 Freiland-Eier
  • 1 Prise Salz und
  • 1 Bio-Zitrone bzw. deren Schale (wer es nicht so gerne zitronig mag, verzichtet einfach darauf und ansonsten geht es weiter wie gehabt)

Für die Creme…

  • 250 g bzw. einen Becher Schlagobers
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 1 Vanilleschote
  • ein bisschen Vanille-Joghurt

und für den Belag…

  • (rote) Früchtchen (Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren oder was euch sonst noch so einfällt) und
  • Puderzucker

Wie bereits oben erwähnt, hab ich die Masse zerteilt und nacheinander hergestellt, weil der Teig – wenn er während der Backzeit warten muss – ansonsten nicht so schön fluffig wird. Der Mehraufwand ist meines Erachtens gering, es zahlt sich aber auf jeden Fall aus.

Und los geht es mit der Hälfte der Zutaten…

  • Zuerst werden Butter, Zucker und Vanillezucker gut vermixt.
  • Anschließend schnappen wir uns 3 Eier und verfahren mit diesen folgendermaßen: zwei Eier werden getrennt und die Eiklar mit einer Prise Salz steif geschlagen (den Eischnee benötigen wir erst wieder zum Schluss). Die beiden Dotter sowie das übrige ganze Ei kommen in die Buttermasse und werden mitgemixt (Volle Mitzi!)
  • Anschließend reibt ihr die Hälfte der Schale eurer Bio-Zitrone (gespritzt braucht echt niemand..) in die Masse und mixt noch einmal kurz weiter.
  • Danach vermischt ihr Mehl und Backpulver; die trockenen Zutaten werden mit einem Schneebesen abwechselnd mit dem Eischnee unter die Butter-Ei-Masse gehoben, bis sich alles schön verbunden hat. Keine Sorge, wenn der Teig etwas fester ist, denn das muss genau so sein.

Der erste Teig kann nun in die Form und gebacken werden. Wenn ihr das alles ein weiteres Mal wiederholt und (möglicherweise) eine Nacht darüber geschlafen habt, geht es mit unserer Creme weiter.

Für die Vanille-Creme…

  • liebkosen wir unseren Schlagobers mit dem Päckchen Sahnesteif – wehe ihr schlagt ihn schon steif und macht Butter, dann könnt ihr gleich wieder von vorne beginnen. ;->
  • Zwischendurch (oder auch am Anfang) kratzen wir das Mark aus der Vanilleschote und fügen es dem (noch nicht ganz steifen) Schlag hinzu und mixen weiter, bis er ganz fest ist. Die ganz Süßen können in diesem Stadium noch ein wenig Zucker hinzufügen (für mich wär’s allerdings nix..)
  • Nun fehlen bloß noch zwei bis drei EL Vanille-Joghurt, welche ihr ebenfalls kurz mit dem Mixer unterrührt, und fertig ist die einfache Creme, die ihr zwischen den beiden Kuchenschichten und auf dem Deckel der Torte verteilt.

Ein abschließender Tipp: Seid mit den Deko-Früchtchen ja nicht zu sparsam – ist besser für das schlechte Gewissen!

Viel Spaß,
Denise

Quilted Nutella-Cupcakes – Perfekt für schwache Nerven!

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Anhang 3Lang ist es her, aber dafür habe ich mich dieses Mal umso mehr angestrengt und leckere Nervennahrung für euch produziert. Gleich vorweg: Eine Anleitung betreffend die Deko habe ich nicht verfasst, ich kann sie aber auf Nachfrage gerne nachreichen! :->

Vorbemerkungen:

  1. Die Zutaten sollten – bevor ihr loslegt und den Ofen anwerft – bereits Zimmertemperatur haben, sonst könnte das Vorhaben wie immer ein wenig unlustig werden.
  2. Für eine volle 12er-Form benötigt ihr nur etwa 2/3 der Masse; wenn ihr sie nämlich, wie auf dem Bild, mit Fondant dekorieren wollt, sollten sie nicht allzu hoch und breit sein.
  3. Den Fondant habe ich selbst eingefärbt, es gibt ihn aber auch in allen möglichen Farben zu kaufen (werde ich das nächste Mal vermutlich auch machen, um mir das Gepatze und die dreckigen Finger zu ersparen).
  4. Ich habe in diesem Rezept Natron und Backpulver verwendet, weil Natron sich besonders gut mit Buttermilch udgl. verträgt, es ist aber kein Beinbruch, wenn ihr nur Backpulver zur Hand habt. Beim Einsatz von Natron ist aber jedenfalls Vorsicht geboten – zu viel davon und ihr könnt euren Kuchen nicht mehr essen.

Also dann, erst mal die Musik anschmeißen und danach kümmern wir uns zuerst um die Muffins und heizen bereits den Ofen auf 175 Grad vor.

Zu den Nutella-Muffins:

  • Zuerst 175 g weiche Butter und
  • 150 g Feinkristallzucker sowie kurz danach
  • 1 EL Vanillearoma

werden schön schaumig gemixt. Danach trennt ihr

  • zwei Eier

und schupft die Dotter zur Buttermasse und schlagt das Eiklar mit einer ordentlichen Prise Salz steif. Der Eischnee kommt erst am Schluss wieder zum Einsatz. Anschließend mixt ihr zuerst

  • 4 EL Nutella unter und

wiegt bzw. messt dann folgende Zutaten ab:

  • 250 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 TL Natron.

Die trockenen Zutaten verschmischt ihr zuerst und mixt sie dann, abwechselnd mit

  • 200 ml Buttermilch,

nach und nach darunter. Zum Schluss wird noch der Eischnee mit dem Schneebesen unter gehoben und der Teig kann endlich (für ca. 20 Minuten) in den Ofen.

Wenn die Muffins fertig gebacken sind, lasst ihr sie erst einmal auskühlen und widmet euch inzwischen der Creme, die als Basis unter den Fondant kommt. Ich habe die Zutaten nicht abgewogen, es ist aber auch nicht so genau, weil wir die Creme nicht aufspritzen, sondern bloß verstreichen müssen:

  • Dunkle Kuvertüre und Butter werden, zu gleichen Teilen, (bei mir war übrigens noch ein Schüsschen Rum dabei)

im Wasserbad geschmolzen und kühlen danach gut aus. Sobald dies der Fall ist, schlagt ihr das Gemisch mit dem Mixer auf und gebt danach das Nutella ganz nach Geschmack (bei mir waren es, geschätzt, vielleicht 60 g Butter auf 4 EL Nutella) zu und rührt es ebenfalls unter.

Nun sollten die Muffins längst abgekühlt sein und ihr stecht in der Mitte ein kleines Loch für die Füllung aus. Ich habe hierfür eine normale Spritzsacktülle verwendet, danach ein kleines Löffelchen reines Nutella in das Loch gegeben und anschließend den Deckel wieder aufgesetzt. Etwa so:

nutella

Anhang 1

 

Anschließend nehmt ihr wieder die Butterschokocreme zur Hand und verteilt sie gleichmäßig auf den Muffins. Ihr verstreicht sie so gut bzw. glatt wie möglich und stellt sie nach vollendetem Werk kurz in den Kühlschrank. Danach könnt ihr sie nämlich, mit einer angewärmten Palette oder einem Messer schöner glatt streichen (da die Creme aber weich ist, kann man Schönheitsfehler anschließend immer noch gut vertuschen…).

Zu guter Letzt kommt dann noch der Fondant auf den Cupcake (1. ihr stecht einen Fondantkreis in Muffingröße aus, 2. legt ihn auf den Muffin und glättet die Oberfläche bzw. auch abstehende Fondantränder und 3. tragt das Muster erst anschließend mit einem Messer, Roller oä. auf – macht ihr es bereits nach dem Ausstechen, wird sich euer Kreis verziehen.) und fertig sind eure “quilted Nutella-Cupcakes”.

Liebe Grüße,
eure Denise

Frisch, saftig, steirisch oder der Kürbiskern-Gugelhupf

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1620590_464179697017658_1282151142_nZuerst darf ich euch meine Inspiration für den heutigen Kuchenversuch vorstellen – linkerhand mein Herz und zugleich meine beste Freundin und rechterhand meine Lieblingscousine.

Das Rezept beschäftigt sich allerdings – Überraschung – nicht mit unseren Äpfeln, sondern vielmehr mit dem steirischen (schwarzen) Gold..

Die passende Musik gibt es hier: klick.

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  1. Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben, also stellt insbesondere die Butter schon einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank.
  2. Die Backzeit beträgt in kleinen Förmchen (ich habe Silikon verwendet) und bei einer Temperatur von 160 Grad 25 bis 30 Minuten. Den Ofen heizt ihr bitte gleich mal vor.

Und wir legen schon mit den Eiern los.. Ihr schnappt euch also

  • zwei Freilandeier,

trennt die Dotter vom Eiklar und schlagt letzteres mit einer Prise Salz steif. Den Eischnee könnt ihr beiseite stellen, denn ihr benötigt ihn erst wieder zum Schluss. Danach hackt ihr

  • ca. 30 g Kürbiskerne

klein. Anschließend werden

  • 125 g Butter mit
  • 125 g Kristallzucker mit
  • einem Päckchen Vanillezucker

schaumig gemixt (mit Schmackes!). Danach rührt ihr nach und nach die Dotter unter. Sobald sich alles schön verbunden hat, gebt die gehackten Kürbiskerne und – für die grüne Farbe des Kuchens –

  • 1 TL Kürbiskernöl

hinzu – keine Sorge, ihr werdet es kaum bemerken, ihr könnt aber selbstverständlich auch darauf verzichten. In einem weiteren Gefäß vermischt ihr sodann die folgenden Zutaten:

  • 125 ml Milch
  • 1 EL Rum
  • 1 TL Vanillearoma und

wiegt separat noch

  • 175 g Mehl ab und fügt diesem etwa
  • 2 TL Backpulver bei.

Jetzt geht es ganz schnell, sofern ihr den Mixer noch in der Hand habt, denn die flüssigen Zutaten und das Mehlgemisch (es wird wie immer gesiebt, sonst erwartet euch im Mund nur der halbe Spaß) werden nun noch abwechselnd untergerührt. Zu guter Letzt wird der Eischnee mit dem Schneebesen (!) untergerührt, um alles schön fluffig zu bekommen.

Eines kann ich euch versprechen: der Kuchen wird wirklichwirklich saftig, sofern ihr ihn nicht zu lange im Ofen lasst, also: Einfach mal etwas riskieren, Augen auf und Stäbchentest machen.

Denise

Brownie-Cheesecake und viel Liebe

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cheeseMein bester Freund hatte letzten Freitag Geburtstag und da wollte ich ihm natürlich eine kleine und süße Freude machen. Herausgekommen ist ein Brownie-Cheesecake mit Himbeeren. Die Vorbereitungen dauern nicht allzu lange, also könnt ihr schon mal den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Musik einschalten. Wir beginnen mit den Brownies… In einem Wasserbad schmelzt ihr

  • 80 g Butter und
  • 60 g dunkle Schokolade

und lasst das Gemisch ein wenig auskühlen. Anschließend mixt ihr

  • 100 g Zucker
  • 1 Ei und
  • eine Prise Salz schaumig.

Ist die Schoko nicht mehr heiß, gebt ihr diese (wegen der Temperatur zu Beginn am besten löffelweise) zur Zuckermischung und mixt weiter. Hat sich alles verbunden, kommen noch

  • ein Schüsschen Milch (ca. 30 ml) und
  • 50 g Mehl hinzu (nicht zu viel, damit unser Teig schön matschig wird) und alles wird noch kurz vermixt.

Bebuttert und bemehlt eure Form gut, bevor ihr den Brownie-Teig einfüllt und diesen für ca. 20 Minuten in den Ofen gebt – guckt ab und zu nach ihm, denn der Teig soll nicht mehr flüssig, aber bei Weitem noch nicht durchgebacken sein. Einmal müsst ihr noch den Mixer schwingen und

  • 250 g Ricotta
  • 70 g Zucker
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt oder Vanillearoma
  • 1 TL Vanille-Puddingpulver und
  • einen Schuss Zitrone

miteinander vermengen. Danach kommen noch

  • 125 g Naturjoghurt

hinzu und werden kurz untergerührt. Hat der Brownie-Boden schon eine gute Konsistenz? Super, denn dann holt ihr die Form kurz aus dem Ofen, gießt die Cheesecake-Masse darüber und lasst alles noch mal für 40 bis 50 Minuten im Ofen. Der Cheesecake ist fertig, wenn die Masse nicht mehr flüssig ist. Der Kuchen ist wunderschön aufgegangen und zu guter Letzt in sich zusammengefallen? Macht nix, denn das gehört so. Tipp: Wenn ihr den warmen Kuchen sofort aus der Form holt, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit brechen. Schmeckt gut, sieht aber nicht besonders lecker aus. Stellt ihn also am besten vor dem Aufschneiden über Nacht in den Kühlschrank (finde ich im Übrigen auch geschmacklich besser :->). Viel Spaß, Denise