Tags

, , , , , ,

debf7ba47af011e385fa0aedbb89c471_6Ich liebeliebeliebe es, deswegen möchte ich auch euch daran teilhaben lassen:

Selbstgemachtes Granola schmeckt nicht nur himmlisch, sondern kann schnell hergestellt werden, ist wunderbar einfach und genauso wandelbar wie lecker (soll heißen: eurer Müsliphantasie sind keine Grenzen gesetzt).

Zuerst werft ihr aber die Musik an.

Danach geht’s mit jenen Zutaten, die ihr vorweg vorbereiten und in einer Schüssel mischen könnt, weiter:

  • 180 g grobe Haferflocken
  • 40 g feine Haferflocken
  • 50 bis 60 g Sonnenblumenkerne (nach Geschmack; ihr könnt auch darauf verzichten oder diese durch andere Körner ersetzen)
  • 50 g Kokosraspeln
  • 70 g Nüsse, grob gehackt (ich habe eine Mischung aus normalen und blanchierten Mandeln verwendet)

In einem Topf werden die folgenden Zutaten kurz erhitzt (nicht aufgekocht!):

  • 125 ml Sonnenblumenöl
  • 4 EL Honig
  • eine Prise Salz
  • Vanille-Aroma (oder Extrakt, falls ihr an welchen herankommt)
  • 1 TL Zimt
  • die geriebene Schale einer unbehandelten Orange und ein Schuss vom Saft (verwendet ihr ein wenig mehr Orangensaft, schmeckt das Granola noch ein wenig leckerer, wird allerdings nicht durchgehend knackig)
  • für die ganz Süßen: zusätzlichen Zucker (ich würde aber darauf verzichten)

Sobald sich alles verbunden hat, nehmt ihr den Topf vom Herd und gießt die Öl-Honig-Kombo über die Zutaten. Kurz in einer Schüssel vermengen und danach backen wir unser Granola auf einem mit Backpapier belegten Blech für etwa 30 Minuten bei 160 Grad. Ich würde diesmal aufs Vorheizen verzichten und auch den Ofen immer im Auge behalten, denn das Granola soll nicht zu dunkel werden.

Duftet es schon verführerisch und die Backzeit ist um?

Gut, denn dann holen wir das Blech aus dem Ofen und mischen

  • eine Packung Cranberries (bei mir waren das 200 g, die ich noch ein bisschen gehackt habe, es geht aber auf jeden Fall auch mehr mmmmh) und
  • noch ein wenig mehr von den Kokosflocken (je nachdem, wie euch gerade danach ist)

dazu.

Hinweise:

  1. Es ist zwar nicht viel, aber doch ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Verteilt ihr das Granolagemisch zu dünn, kann es schneller dunkel werden, verteilt ihr es auf einer zu kleinen Fläche und damit zu hoch, werden vermutlich Teile des Granolas nicht ganz knackig (weiß ich aus Erfahrung…).
  2. Keine Sorge, das Granola ist während des Backens und auch danach noch weich – es muss vollständig auskühlen, um die richtige Konsistenz zu erhalten.
  3. Mögt ihr größere Bröckchen, fügt ihr der flüssigen Mischung einfach ein bis zwei Eiweiß bei.

Ich hoffe, ihr werdet genauso begeistert sein, wie ich…
Denise

Advertisements