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1620590_464179697017658_1282151142_nZuerst darf ich euch meine Inspiration für den heutigen Kuchenversuch vorstellen – linkerhand mein Herz und zugleich meine beste Freundin und rechterhand meine Lieblingscousine.

Das Rezept beschäftigt sich allerdings – Überraschung – nicht mit unseren Äpfeln, sondern vielmehr mit dem steirischen (schwarzen) Gold..

Die passende Musik gibt es hier: klick.

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  1. Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben, also stellt insbesondere die Butter schon einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank.
  2. Die Backzeit beträgt in kleinen Förmchen (ich habe Silikon verwendet) und bei einer Temperatur von 160 Grad 25 bis 30 Minuten. Den Ofen heizt ihr bitte gleich mal vor.

Und wir legen schon mit den Eiern los.. Ihr schnappt euch also

  • zwei Freilandeier,

trennt die Dotter vom Eiklar und schlagt letzteres mit einer Prise Salz steif. Den Eischnee könnt ihr beiseite stellen, denn ihr benötigt ihn erst wieder zum Schluss. Danach hackt ihr

  • ca. 30 g Kürbiskerne

klein. Anschließend werden

  • 125 g Butter mit
  • 125 g Kristallzucker mit
  • einem Päckchen Vanillezucker

schaumig gemixt (mit Schmackes!). Danach rührt ihr nach und nach die Dotter unter. Sobald sich alles schön verbunden hat, gebt die gehackten Kürbiskerne und – für die grüne Farbe des Kuchens –

  • 1 TL Kürbiskernöl

hinzu – keine Sorge, ihr werdet es kaum bemerken, ihr könnt aber selbstverständlich auch darauf verzichten. In einem weiteren Gefäß vermischt ihr sodann die folgenden Zutaten:

  • 125 ml Milch
  • 1 EL Rum
  • 1 TL Vanillearoma und

wiegt separat noch

  • 175 g Mehl ab und fügt diesem etwa
  • 2 TL Backpulver bei.

Jetzt geht es ganz schnell, sofern ihr den Mixer noch in der Hand habt, denn die flüssigen Zutaten und das Mehlgemisch (es wird wie immer gesiebt, sonst erwartet euch im Mund nur der halbe Spaß) werden nun noch abwechselnd untergerührt. Zu guter Letzt wird der Eischnee mit dem Schneebesen (!) untergerührt, um alles schön fluffig zu bekommen.

Eines kann ich euch versprechen: der Kuchen wird wirklichwirklich saftig, sofern ihr ihn nicht zu lange im Ofen lasst, also: Einfach mal etwas riskieren, Augen auf und Stäbchentest machen.

Denise

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