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Der Herbst kommt und mit ihm auch meine heißgeliebten Maroni. Ob warm10727780_809360939128441_1493126122_a, kalt, püriert oder in Schoko getunkt, ich liebe sie einfach. Daher habe ich mich heute einmal an einem Maroni-Topping versucht (und zumindest  meine Begeisterung kennt keine Grenzen). Dazu an dieser stelle ausnahmsweise kein bloßer Musiktipp, sondern vielmehr ein Video, das mich noch immer anmacht ;->).

Zuerst beginnen wir nun also mit den Mini-Muffins – die untenstehende Masse reicht für etwa eineinhalb Bleche:

Zu allererst hackt ihr

  • 80 g dunkle Schokolade (bzw. in meinem Fall Kuvertüre)

klein (lasst aber ruhig auch einige größere Stückchen übrig) und könnt dann auch schon den Backofen auf 180 Grad vorheizen, denn die größte Arbeit ist damit getan. Danach trennt ihr

  • 1 Ei

und schlagt das Eiklar mit einer Prise Salz steif. Den Dotter schupft ihr in eine größere Schüssel und gebt

  • 180 g braunen Zucker sowie
  • 15 g ungesüßten Kakao

hinzu. Das Ganze mixt ihr schön durch und messt anschließend

  • 125 ml Buttermilch und
  • 50 ml Öl (Sonnenblumenöl macht sich immer gut)

ab. Zuerst kommt die Buttermilch zu unserer Dottermasse und nachdem sich alles unter bravem Mixen gut vermengt hat, gebt ihr das Öl zu. Danach noch einmal schön mixen und anschließend die gehackte Schokolade kurz unterrühren.

Ihr wisst wahrscheinlich schon, was jetzt kommt: Weg mit dem Mixer und schnappt euch euren Schneebesen sowie

  • 125 g Mehl
  • 0,5 TL Backpulver und
  • 0,5 TL Natron (es zahlt sich wirklich aus, Natron immer dann zu verwenden, wenn euer Teig auf Joghurt, Buttermilch oä. basiert. Wegen des starken Eigengeschmacks aber bitte nie zu viel verwenden – das vergesst ihr sonst nie wieder).

Die trockenen Zutaten werden kurz vermischt, sodann über den Teig gesiebt (let’s fluff!) und mit dem Schneebesen untergehoben. Zu guter Letzt ereilt auch das steif geschlagene Eiklar dasselbe Schicksal – kurz und sachte untergehoben und euer Teig ist bereit für den Ofen. Die ideale Backzeit beträgt bei meinen Mini-Muffins eigentlich so gut wie immer 12 Minuten, solltet ihr aber unsicher sein, macht auf jeden Fall einen Stäbchentest.

Danach schnappt ihr euch für das Topping folgende Zutaten, die jeweils Zimmertemperatur haben sollten:

  • 125 g Kastanienreis (aus der Tiefkühlabteilung; möglichst ungesüßt)
  • 1 EL Rum (oder auch ein bissl weniger)
  • 35 g Vanillesojapudding (ich habe mich für Alpro Soja entschieden und den Rest gleich weggemampft)
  • 30 g Margarine und
  • Staubzucker nach Lust und Laune.

Der Vanillepudding wird mit der weichen Margarine schaumig geschlagen und danach gebt ihr den Kastanienreis (den ich im Vorfeld noch einmal kurz püriert habe) und den Rum hinzu. Ihr werdet während der Mixarbeit sehen, dass das Topping schnell eine tolle Konsistenz bekommt und dann müsst ihr dieses nur noch mit Puderzucker abschmecken – ich habe übrigens 2 EL darüber gesiebt, damit der Zucker sich gut über der Masse verteilen lässt und keine Klümpchen bleiben. Danach ist sicher sogar noch Zeit für ein Schlückchen Rum bis die Cupcakes aus dem Ofen kommen, denn das Maroni-Topping geht wirklich ratzfatz.

Wenn eure Muffins ausgekühlt sind, bestreicht ihr diese noch mit Marmelade (ich habe eine säuerliche Marillenmarmelade gewählt) und spritzt euer Topping auf.

Viel Spaß,
Denise
Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer Denise Morbitzer

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