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927383_1561334477413343_333385140_aMomentan haben es mir wieder einmal Äpfel
angetan, weil sie einfach Alleskönner sind und jeden Teig wunderbar saftig machen.

Also legen wir mal los, die Musik ist bereits an, und ihr schnappt euch

  • je nach Größe 3 bis 4 Äpfel,

die ihr zuerst schält und dann möglichst klein würfelt. Sobald ihr das erledigt
habt, ab damit in einen Topf und mit Folgendem zum Kochen bringen:

  • 40 g Butter
  • 2 EL Apfelsaft
  • 3 EL Rum
  • 7 bis 8 EL braunem Zucker
  • dem Saft einer halben Zitrone und
  • 1 TL Zimt.

10787806_722432214511123_2064820485_aIhr kocht alles gemeinsam auf und reduziert anschließend die Hitze .. eure Äpfelchen sollen langsam vor sich hinköcheln und eindicken. Solltet ihr schon die Geduld verlieren, dann gebt ihr gegen Ende einfach ein wenig

  • Stärke (ich hatte Maizena zuhause)

hinzu; bitte aber nicht zu viel auf einmal, sonst werden eure Äpfel pappig (aber keine Sorge, selbst das bringt sie nicht um.. :->).

Nun stellt ihr den Topf beiseite, heizt den Ofen auf 180 Grad vor, und schnappt euch folgende Zutaten für die Muffins:

  • 130 g zimmerwarme Butter und
  • 100 g brauner Zucker

werden schmaumig gemixt. Danach trennt ihr

  • 1 Ei

und schlagt das Eiklar mit einer größeren Prise Salz steif. Ihr benötigt den Eischnee erst wieder am Schluss. Nur den Dotter schupft ihr zu eurer Buttermasse und mixt noch mal ein wenig weiter, bis sich alles schön verbunden hat. Habt ihr eure

  • Äpfelmischung

noch im Kopf? Super, denn diese wird nun hinzu gegeben und
mitvermixt. Ich habe 180 g davon verwendet, ein bisschen mehr oder
weniger macht das Kraut aber auch nicht fett.

Danach wiegt ihr

  • 130 g Mehl ab und mischt
  • 3 TL Backpulver sowie
  • (wenn ihr Lust auf noch mehr Zimt habt) 1 TL Zimt

darunter. Nun noch

  • 100 ml Milch

abmessen und abwechseln mit dem Mehlgemisch (wie immer darüber sieben, denn das zahlt sich immer aus) unter die Masse rühren. Ich muss gestehen, dass ich heute zu faul war, um mich mit zu viel Handarbeit zu quälen. Daher musste ausnahmsweise der Mixer diese Arbeit für mich übernehmen. Erst beim letzten Schritt, und zwar dem vorsichtigen Unterheben des

  • Eischnees,

habe ich mir wieder den Schneebesen geschnappt, um die Fluffigkeit mit
dem Mixer nicht sofort wieder aus dem Teig zu befördern.

Nun ab in die Förmchen und dann für 20 bis 22 Minuten ab in den Ofen –
Stäbchentest nicht vergessen!

Unser Topping ist wieder einmal besonders einfach, aber ich musste
schon mal die Hälfte ausschlecken, bevor ich überhaupt etwas auf die
Muffins gebracht habe. Da ich aber bemerken musste, dass sich ein ganzes Muffin-Blech damit ohnehin nicht problemlos ausgeht, würde ich die Angaben noch mal um ein Drittel erhöhen.

Zu Beginn schlagt ihr

  • 100 g Schlagobers mit
  • einem Päckchen Sahnesteif

Dann werden in einer separaten Schüssel über

  • 200 g Mascarpone
  • 40 g Puderzucker

gesiebt. Alles kurz (und damit meine ich wirklich kurz, sonst
verflüssigt sich alles) mixen und dann noch

  • 130 g Apfelmus und
  • 1 TL Zimt (oder je nach Geschmack ein bissl mehr oder weniger)

dazu schupfen und noch einmal kurz durchmixen. Anschließend empfiehlt
es sich, das Topping noch einmal für ein paar Minuten in den Kühlschrank zu stellen. Ist es zu flüssig geworden? Weg damit und von vorne beginnen, denn – das weiß ich leider aus schmerzlicher Erfahrung – das wird nichts mehr.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Verzieren und Naschen,
Denise

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