Homemade Granola oder wie backe ich mein Müsli

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debf7ba47af011e385fa0aedbb89c471_6Ich liebeliebeliebe es, deswegen möchte ich auch euch daran teilhaben lassen:

Selbstgemachtes Granola schmeckt nicht nur himmlisch, sondern kann schnell hergestellt werden, ist wunderbar einfach und genauso wandelbar wie lecker (soll heißen: eurer Müsliphantasie sind keine Grenzen gesetzt).

Zuerst werft ihr aber die Musik an.

Danach geht’s mit jenen Zutaten, die ihr vorweg vorbereiten und in einer Schüssel mischen könnt, weiter:

  • 180 g grobe Haferflocken
  • 40 g feine Haferflocken
  • 50 bis 60 g Sonnenblumenkerne (nach Geschmack; ihr könnt auch darauf verzichten oder diese durch andere Körner ersetzen)
  • 50 g Kokosraspeln
  • 70 g Nüsse, grob gehackt (ich habe eine Mischung aus normalen und blanchierten Mandeln verwendet)

In einem Topf werden die folgenden Zutaten kurz erhitzt (nicht aufgekocht!):

  • 125 ml Sonnenblumenöl
  • 4 EL Honig
  • eine Prise Salz
  • Vanille-Aroma (oder Extrakt, falls ihr an welchen herankommt)
  • 1 TL Zimt
  • die geriebene Schale einer unbehandelten Orange und ein Schuss vom Saft (verwendet ihr ein wenig mehr Orangensaft, schmeckt das Granola noch ein wenig leckerer, wird allerdings nicht durchgehend knackig)
  • für die ganz Süßen: zusätzlichen Zucker (ich würde aber darauf verzichten)

Sobald sich alles verbunden hat, nehmt ihr den Topf vom Herd und gießt die Öl-Honig-Kombo über die Zutaten. Kurz in einer Schüssel vermengen und danach backen wir unser Granola auf einem mit Backpapier belegten Blech für etwa 30 Minuten bei 160 Grad. Ich würde diesmal aufs Vorheizen verzichten und auch den Ofen immer im Auge behalten, denn das Granola soll nicht zu dunkel werden.

Duftet es schon verführerisch und die Backzeit ist um?

Gut, denn dann holen wir das Blech aus dem Ofen und mischen

  • eine Packung Cranberries (bei mir waren das 200 g, die ich noch ein bisschen gehackt habe, es geht aber auf jeden Fall auch mehr mmmmh) und
  • noch ein wenig mehr von den Kokosflocken (je nachdem, wie euch gerade danach ist)

dazu.

Hinweise:

  1. Es ist zwar nicht viel, aber doch ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Verteilt ihr das Granolagemisch zu dünn, kann es schneller dunkel werden, verteilt ihr es auf einer zu kleinen Fläche und damit zu hoch, werden vermutlich Teile des Granolas nicht ganz knackig (weiß ich aus Erfahrung…).
  2. Keine Sorge, das Granola ist während des Backens und auch danach noch weich – es muss vollständig auskühlen, um die richtige Konsistenz zu erhalten.
  3. Mögt ihr größere Bröckchen, fügt ihr der flüssigen Mischung einfach ein bis zwei Eiweiß bei.

Ich hoffe, ihr werdet genauso begeistert sein, wie ich…
Denise

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Ein bisschen Lebkuchen, ein bisschen Zimt, ein bisschen Cupcake…

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snowIch weiß vielleicht mit kleinen Menschen zum Teil nicht allzu viel anzufangen, mit kleinen Küchlein aber dafür umso mehr. Also habe ich, weil ich dieses Jahr keine Kekse gebacken habe und auch noch nicht bereit bin, den – bisher überaus kümmerlichen – Winter aufzugeben, die typischen Weihnachtsgewürze in einem Cupcake verarbeitet.

Einleitendes:

  1. Die Masse reicht für etwa ein Minimuffin-Blech, weil diese recht gut aufgeht. Wollt ihr mehr, könnt ihr die angegebenen Mengen einfach verdoppeln. Ich würde euch jedoch raten, den Teig zweimal herzustellen, wenn euer Ofen nur Platz für ein Blech bietet (yes, we like it fluffy!).
  2. Den Ofen heizt ihr auf 180 Grad vor und die Backzeit beträgt um die 10 Minuten. Bedenkt immer, dass die Muffins auch außerhalb des Ofens noch ein bisserl “weiter backen”. Um zu sehen, ob die Muffins fertig sind, macht ihr außerdem einen kurzen Stäbchentest.

Zu Beginn schnappt ihr euch

  • ein Ei von einer extrem glücklichen Freilandhenne und

trennt den Dotter vom Eiklar. Das Eiklar schlagt ihr mit einer Prise Salz schön steif und stellt es kurz auf die Seite. Als nächstes holt ihr eure Waage heraus und wiegt

  • 50 g Butter und
  • 120 g Zucker

ab. Anschließend mixt ihr zuerst den Dotter mit dem Zucker und gebt danach die Butter dazu. Alles schön mixen, bis die Masse sich verbunden hat und eine helle Farbe annimmt. Danach fügt ihr

  • 100 g Buttermilch hinzu und mixt alles noch einmal langsam durch (bis es nicht mehr unappetitlich aussieht.. ;->).

Nun wiegt ihr noch

  • 100 g Mehl ab und schnappt euch
  • einen halben TL Backpulver sowie
  • einen gestrichenen TL Lebkuchengewürz (ganz nach Geschmack, aber der zurückhaltende Gebrauch ist für den Anfang sicher ratsam)
  • einen Hauch Orangenzesten (gerne auch fertig erstanden).

Die trockenen Zutaten werden kurz vermischt und danach über die Dottermasse gesiebt und abwechseln mit dem steif geschlagenen Eiklar – mit dem Schneebesen oder einer Teigkarte – gefühlvoll untergehoben. Bitte verwendet für die trockenen Zutaten und den Eischnee wie immer nicht den Mixer, um dem Teig die Lockerheit (für die wir uns ja solche Mühe geben) nicht zu nehmen.

Nun benötigen wir nur noch ein kleines Schüsserl, in welches wir zuerst einen

  • halben TL Natron und dann
  • einen nicht ganz vollen TL hellen Essig geben und

beides kurz vermischen, um die Flüssigkeit sodann ganz schnell noch einmal kurz unterzuheben.

Ab in die Förmchen und den Ofen und wir kümmern uns schon um das

Topping:

Leider muss ich euch heute betreffend die Mengen der Zutaten ein wenig enttäuschen – ich habe mir einfach geschnappt, was noch da war (und habe unten das Mengenverhältnis in etwa geschätzt). Das Gute ist allerdings, dass es in diesem Fall gar nicht so genau ist. Einen Tipp aber vorweg: Es sollte nicht zu viel Kuvertüre sein, denn das Topping soll schließlich nicht zu fest werden und gut aufgespritzt werden können. Ist euch das Topping in dieser Kombination zu bitter, könnt ihr einen Teil der Kuvertüre durch helle Schokolade ersetzen oder ein bisschen Puderzucker hinzugeben.

Wir benötigen Folgendes:

  • Schlagobers (3/6)
  • Butter (1/6)
  • dunkle Kuvertüre (2/6)
  • Zimt (für Nichtabsolutezimtliebhaber lieber nicht zu viel – bei mir war es etwa ein gestrichener TL)
  • wer möchte: ein Miniminimini Schüsschen Rum (erwischt ihr zu viel, übertüncht der Geschmack des Rums alles)

Einfacher geht es gar nicht:

Wasserbad aufstellen, Zutaten schmelzen und sobald alles geschmolzen ist, den Zimt unterrühren. Anschließend alles gut auskühlen lassen und schlussendlich mit dem Mixer aufschlagen, bis es fest wird. Klappt das nicht so gut, können euch diese Maßnahmen helfen:

  1. beim Mixen Sahnesteif (Menge laut Angabe auf der Verpackung beschrieben oder, wie ich, auf gut Glück) beifügen;
  2. Masse ab in den Kühlschrank, nachdem ihr sie aufgeschlagen habt (ist sie dann ein zu wenig fest, stellt ihr das Topping einfach aus dem Kühlschrank und schlagt es notfalls noch einmal ein paar Sekunden auf).

Na dann Mahlzeit,
Denise

Mousse au choco – uhla – lat

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Neigt sich das Jahr dem Ende zu, will jeder noch schnell seine Herzensdinge erledigt wissen, dah9a5c56c2603711e38f9d125ac6cb0dab_6er werden flugs noch Unternehmen umgegründet, Ehen geschieden und Kinder vor dem Weihnachtsfest verteilt. Leider bleibt dabei nicht nur die weihnachtliche Vorfreude, sondern auch mein Backen auf der Strecke.

Ganz kann ich aber natürlich nicht auf Schokolade verzichten, weshalb ich heute ein schnelles Mousse au chocolat gemacht habe; es kann entweder pur schnabuliert oder aber auch als Tortenfüllung eingesetzt werden.

Ich habe auch diesmal Gelatine verwendet, ihr könnt es aber wahlweise mit AgarAgar oder einem höheren Eier- und Zuckeranteil versuchen.

Nun aber zu meinem Rezept, für das ihr Folgendes benötigt:

  • 250 g (bzw. einen Becher) Schlagobers
  • 140 g dunkle Kuvertüre
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 3 bis 4 El Rum
  • 2 Blätter Gelatine

An die Töpfe und zu Beginn wieder einmal unser altbekanntes Wasserbad aufstellen..

  1. und die Kuvertüre schmelzen.
  2. Dann könnt ihr auch schon die Gelatine in Wasser einweichen und
  3. den Schlagobers aufschlagen.
  4. Zwischendurch solltet ihr einen Blick auf die Kuvertüre werfen und diese vom Herd stellen, sobald sie zur Gänze geschmolzen ist. Die Schokolade sollte nun auskühlen.
  5. Als nächstes müsst ihr die Eier und den Zucker kräftig aufschlagen. Das Wasser unseres Wasserbads wird noch heiß sein, daher könnt ihr die Schüssel darauf stellen und den Mixer ein paar Minuten arbeiten lassen (die Schüssel sollte allerdings nicht zu heiß werden, damit nichts stockt).
  6. Sobald sich alles gut verbunden hat, und die Schokolade ausgekühlt ist (sollte sie noch wärmer sein, gebt ihr sie einfach löffelweise hinzu), fügt ihr die Schokolade hinzu und mixt alles kurz durch.
  7. Auch die Gelatine sollte nun soweit sein. Erwärmt den Rum kurz, drückt das Wasser aus der Gelatine und löst diese dann im Rum auf. Wie immer, wenn man mit Gelatine arbeitet: fügt dem Gelatine-Rum zuerst einen Esslöffel der Schokomasse hinzu, verrührt alles und gebt die Gelatine erst anschließend hinzu. Andernfalls könnte es euch passieren, dass ihr auf kleinen Gelatine-Klümpchen herumkauen müsst. 😉
  8. Jetzt müsst ihr bloß noch den Schlagobers vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben und für ein paar Stunden ab in den Kühlschrank mit unserem Mousse.

Nächstes Mal werde ich übrigens an essbaren Glücksbringern für den Jahreswechsel basteln… Ich freue mich schon!

Schlabberschleck und gutes Durchbeißen bis Weihnachten,
Denise

Wenn man hohen Besuch bekommt, darf es ruhig mal ein bisschen mehr sein..

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… mehr Farbe!

Kennt man mich, so weiß man, dass ich und Kinder gleich Gallier und Römer. Es gibt jedoch eine wesentliche Ausnahme und zwar mein Patenmädchen Emilia .. meine Sonne!

Deshalb habe ich mir diesmal einen einfachen, süßen und bunten Kuchen für meinen überaus hohen Besuch überlegt. Da das Miniküchlein leider ein wenig zu klein war, um dekorativ zerschnitten und platziert zu werden, seht ihr auf der rechten Seite das Vorgängermodell.

Auch mein heutiger Mustiktipp beschäftigt sich mit diesem Thema: klick ;->

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Wir benötigen heute wieder bloß einen einfachen Biskuitteig. Ich habe es schon einmal erwähnt, aber wenn ihr den Teig mit mehreren Farben einfärben wollt und, wie ich, nicht über viele gleich große Formen verfügt, macht euch bitte die Mühe, den Teig in Etappen zuzubereiten und zu backen. Es macht zwar um einiges mehr Arbeit, aber ansonsten fallen euch die letzten Teigschichten zusammen, bevor es überhaupt richtig losgeht.

Meines Erachtens sehen bunte Kuchen nur mit weißer Füllung hübsch aus. Eine Ganache mit weißer Schokolade habe ich bereits ausprobiert, der Kuchen ist aber bei mir im Geschmackstest durchgefallen, denn er war einfach zu süß. In so einem Fall sind Joghurtcremes immer toll, denn man kann sie nach Tagesform süßen oder zB auch mit ein bisschen Zitronensaft oder Rum verfeinern.

Ich habe für meine Kleine folgende Creme gemacht:

  • Einen Becher Schlag mit
  • einem Päckchen Sahnesteif

steif schlagen. Nicht zu lange, sonst beginnt ihr mit der Herstellung von Butter. ;->

Dazu gebt ihr dann noch

  • einen Becher Naturjoghurt
  • ein Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Staubzucker und
  • (ein bisschen Vanillearoma; ist aber eigentlich nicht nötig).

Fertig ist eine einfache Creme, die bei meinem Mädchen aber wirklich gut angekommen ist.

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Bis bald,
Denise

Brown(ie) eyed girl..

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brownIn den letzten Tagen hat es mir leider ein wenig an Zeit gemangelt, daher kommt mein heutiger Post spät, aber immerhin doch. Vorstellen möchte ich euch Brownies, die aus einer wilden Mischerei von Zutaten entstanden sind. Widmen möchte ich sie meiner Claudia, die einfach nur zum Liebhaben ist.

Meinem Geschmack entsprechend sind die Brownies nicht allzu süß, aber dem kann man ja gsd leicht abhelfen… ;->

Übrigens: Warm schmecken die Brownies zwar lecker, noch besser sind sie aber am zweiten Tag!

Da der Brownie-Teig recht schnell geht, könnt ihr schon mal den Ofen auf 170 Grad vorheizen; die Backzeit beträgt etwa 25 Minuten. Der Musiktipp ist heute eine klare Sache: und zwar diese hier.

Zu Beginn schmelzt ihr

  • 100 g Butter und
  • 60 g Schokolade (dunkle)

im Wasserbad. Anschließend lasst ihr das Gemisch ein wenig auskühlen und hackt

  • 40 g Walnüsse  (oder mehr) und
  • 60 g Schokolade (auf jeden Fall oder mehr!).

Ihr braucht sowohl das Buttergemisch als auch die gehackten Zutaten erst später wieder, denn vorerst mixt ihr nachfolgende Zutaten:

  • 3 Eier
  • 1 TL Vanillearoma
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 160 g Kristallzucker (die Süßen unter euch könnten zB auf 200 g “aufrunden”)
  • 4 TL Kakao (ungesüßt).

Wenn sich alles schön verbunden hat, fügt ihr zuerst

  • 100 g Philadelphia (ich habe Doppelrahmstufe verwendet) und dann
  • das Schoko-Butter-Gemisch

hinzu und mixt weiter. Nun fehlen uns nur mehr folgende Zutaten:

  • 90 g Mehl (mit weniger Mehl werden die Brownies ein bisserl matschiger) und
  • 1 TL Backpulver.

Wie gewohnt hebt ihr Mehl samt Backpulver (gesiebt; eh klar) sachte mit einem Schneebesen unter. Dann werden noch kurz die gehackten Nüsse und die Schokostückerl darunter gemischt, wird der Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geschüttet und ab in den Ofen damit. Die Teigmenge hat bei mir nicht für das ganze Blech gereicht, weshalb ich ihn einfach in die Mitte gegossen und ein wenig verstrichen habe (nicht zu dünn, denn der Teig geht nicht allzu hoch auf und kann sonst trocken werden!).

Guten Appetit,
Denise

 

Den Kolleginnen einen hinter die Binde kippen – mit Baileys Cupcakes

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bayDa eine liebe Kollegin heute Geburtstag hat, habe ich gestern ein wenig für sie experimentiert und einen Baileys Teig samt Baileys-Topping ausprobiert. Eines vorweg: Bei den Zutaten für das heutige Topping habe ich einfach nur “mit gewogen”, was ich nach dem Zufallsprinzip gemischt habe – es hätte durchaus auch ein bisschen weniger Schokolade sein können, weil das Topping recht fest war. Als Alternative möchte ich euch daher auch noch ein weiteres (zur Zufriedenheit erprobtes) Mascarpone-Topping vorstellen.

Die Musik kommt heute übrigens von einer meiner Lieblingsbands, an die ich irgendwie schon längere Zeit nicht mehr gedacht habe: klick.

Zutaten für den Teig (reicht für ein bisschen mehr als 24 Minimuffins):

– 1 Ei
– eine Prise Salz
– 50 g Butter (Zimmertemperatur!)
– 100 g Mehl
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 0,5 TL Backpulver
– 110 g Zucker
– 90 g Buttermilch
– 2 EL Baileys
– 1 TL heller Essig
– 0,5 TL Natron
– (Ich habe zusätzlich noch ein bisschen geriebenen Karamellzucker [aus einem gekauften Streuer] verwendet, er ist aber absolut nicht notwendig)
– hellrote Lebensmittelfarbe

Los geht’s…

  • Ihr könnt schon mal den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Bei meinen Minimuffins waren 12 Minuten als Backzeit optimal, also habt am besten immer ein Auge auf den Ofen und macht nach etwa 11 Minuten einen kurzen Stäbchentest.
  • Zuerst wird das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
  • Danach mixt ihr Zucker, Vanillezucker und Eidotter und
  • fügt anschließend die weiche Butter hinzu (sollte sie noch nicht so weit sein, einfach kurz ein Wasserbad aufstellen oder [ich bekomme dafür sicher wieder Ärger..] kurz in die Mikrowelle damit) und mixt weiter, bis die Masse schön glatt ist.
  • Nun mischt ihr in einem Gefäß Buttermilch und Baileys und in einem anderen Mehl, Backpulver und Lebensmittelfarbe. Den Mixer benötigt ihr nun nicht mehr.
  • Jetzt kommt wieder der gefühlvolle Teil: das Buttermilch- und das Mehlgemisch (für noch mehr Fluff solltet ihr das Mehl wie immer darüber sieben) werden abwechselnd vorsichtig mit einem Schneebesen unter gehoben.
  • Noch den Eischnee unterheben und wir sind schon beim letzten Schritt.
  • Essig und Natron in einem extra Schälchen verrühren und schnell unter die Masse rühren; diese danach gleich in die Förmchen füllen und ab in den Ofen.

Topping 1: Baileys-Schokolade;

– 70 g dunkle Kuvertüre
– 50 g Butter
– 30 g Schlagobers
– 5 g Puderzucker
–  5 EL Baileys

Hier ist alles easy…

Ihr stellt ein Wasserbad auf und gebt alle Zutaten in eine Schüssel. Wartet bis Schokolade und Butter vollständig geschmolzen sind, verrührt alles und lasst es dann gut (!) auskühlen. Vor dem Aufspritzen schlagt ihr die Masse einfach mit dem Mixer auf und es ist geschafft. War die Schokolade im Kühlschrank und ist daher zu hart, dürft ihr sie auf keinen Fall erwärmen – einfach einige Zeit bei Zimmertemperatur stehen lassen und dann funktioniert es wieder einwandfrei.

Topping 2: Baileys-Mascarpone;
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– 50 g Crème fraîche
– 175 g Mascarpone
– 30 g Puderzucker
– 1 Päckchen Sahnesteif
– 35 ml Baileys

  • Mascarpone und Crème fraîche werden glatt verrührt.
  • Danach mischt ihr Puderzucker (sieben!) und Sahnesteif und nehmt wieder den Mixer in die Hand..
  • die Mascarponemasse wird unter Zugabe des Puderzuckers steif geschlagen und
  • unser Baileys kommt am Schluss in die Masse und wird nur noch kurz verrührt.

An sich kann die Masse gleich aufgespritzt werden und die Cupcakes kommen anschließend für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank. Sollte die Konsistenz nicht passen, könnt ihr mit etwas mehr Puderzucker und Sahnesteif nachhelfen.

Bis bald,
Denise

Wenn dir das Leben Zitronen gibt .. Mach’ doch einfach mal eine Tarte!

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Heute katartenn ich euch mehr denn je an meinen Fehlern teilhaben lassen, weil bei diesem Projekt (aus Faulheit) einiges schiefgegangen ist. Dem Geschmack hat es aber gsd keinen Abbruch getan.

Eingangs muss ich euch aber warnen: Diese Tarte ist wirklich nur etwas für richtige Zitronenliebhaber.

Mein heutiger Musiktipp beschäftigt sich übrigens im weitesten Sinne damit, dass ich nicht nur die Zitronenschale, sondern auch einen Teil meines Fingers abgerieben habe.. ;-> ihr findet ihn hier.

Fabrizierte Fehler:

  1. Ich wollte Zeit sparen und daher keinen “richtigen” Kuchenboden machen. Da ich der Ansicht war, dass mein Kekskuchenboden (bestehend aus Butterkeksen und Butter) nicht nur bei Cheesecake, sondern auch hier funktionieren müsste, hat sich der Boden zum Teil ungewollt mit der Creme vermischt.
  2. Ihr müsst dringend eine Tarteform mit herausnehmbarem Boden nehmen, sonst klebt alles so richtig schön fest.
  3. Die Zitronenmasse muss im Kühlschrank ruhen. Sollten sich Bläschen gebildet haben, verrührt diese, sonst wird die Oberfläche der Tarte nicht schön glatt.

Nachdem wir das nun hinter uns gelassen haben, benötigt ihr – außer der Form und getrockneten Hülsenfrüchten (zB Kichererbsen) sowie Backpapier zum Blindbacken – Folgendes:

Für den Boden:

  • 200 g Mehl
  • 100 g (kalte) Butter
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei

Für die Zitronenmasse:

  • 6 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwa 5 g Puddingpulver (Vanille)
  • 1 Becher Schlagobers (250 g)
  • 4 Bio-Zitronen (Saft und Schale)

Anfangs…

  1. verknetet ihr Mehl und Butter.
  2. Danach fügt ihr das Ei hinzu und knetet so lange, bis der Teig schön glatt ist.
  3. Bemehlt anschließend eine Arbeitsfläche, rollt den Teig aus und schaut, dass ihr einen – der Größe eurer Form entsprechenden – Kreis bewerkstelligt.
  4. Kleidet die Form mit dem Teig aus (steht Teig über den Rand hinaus, schneidet ihr diesen einfach mit einem Messer ab) und stellt sie dann ein Weilchen in den Kühlschrank. 30 Minuten sollten ausreichend sein.

Diese 30 Minuten verwendet ihr dann zur Herstellung eurer Creme:

  1. Reibt zuerst die Schalen eurer (BIO!) Zitronen ab und presst danach die Zitronen aus.
  2. Im Anschluss kommen Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver und Eier in eine Schüssel und werden gemixt, bis die Masse schön glatt ist.
  3. Dann könnt ihr schon Zitronensaft und die abgeriebene Schale hinzufügen.
  4. Noch kurz den Obers dazu, ein wenig verrühren und dann wieder den Kühlschrank auf und die Creme für ca. eine Stunde hinein.

Werft schon mal den Backofen bei 190 Grad an…

Ihr legt auf eure Form samt Teig ein Blatt Backpapier und verteilt darauf Hülsenfrüchte. So kommt der Teig dann für 10 Minuten in den Ofen
(= “Blindbacken”). Glaubt mir, das rettet euch den Tag, den ansonsten würde euer Teig vermutlich wie wild durch die Gegend backen. Nach 10 Minuten entfernt ihr Backpapier und Hülsenfrüchte und gebt den Teig noch mal für etwa 5 Minuten in den Ofen. Er sollte dann schon schön knusprig sein.

Ein vorletztes Mal holt ihr die Form aus dem Ofen und reduziert die Temperatur auf 140 Grad. Füllt nun eure Zitronencreme – im besten Fall, wie bereits beschrieben, ohne Bläschen  – in die Form und wieder ab in den Ofen damit. Es wird etwa 30 Minuten dauern, die Tarte muss aber nicht ganz fest sein. Vielmehr sollte sie aus dem Ofen, sobald die Zitronencreme gestockt ist.

Das wär’s dann auch schon. Bei der Deko habt ihr natürlich freue Hand, aber die Tarte einfach mit Puderzucker zu bestäuben und darauf Zitronenzesten zu verteilen ist schlicht und gut.

Ich wünsche euch noch einen angenehmen Start in die Woche,
Denise

Joghurt-Nockerl im Glas gefangen

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Klingt zwar gesund, aber keine Sorge – das ist es natürlich nicht!mousse
Eines sind die Joghurt-Nockerl aber auf jeden Fall: schnell gemacht, einfach und lecker.

Ihr braucht dies:

  • 2 Becher Naturjoghurt (je 250 g und wehe, ihr nehmt kalorienarmes Joghurt. Das gehört sich nicht!)
  • 1 Becher Schlag (250 ml)
  • 6 Blatt Gelatine
  • 150 g Staubzucker
  • 6 EL Rum
  • Zitronensaft (von etwa einer halben Zitrone)

Die Nockerl können pur genossen oder auf Fruchtspiegel (zB Pfirsiche aus der Dose mit einem Teil des Saftes pürieren) angerichtet werden.

Wir beginnen so:

  1. Die Gelatine wird in kaltem Wasser eingeweicht. Ich würde sagen, dass es etwa 10 Minuten dauert, guckt einfach auf die Verpackung.
  2. Währenddessen könnt ihr schon mal das Joghurt und den Staubzucker vermischen bzw. mixen und
  3. parallel den Schlagobers steif schlagen.
  4. Dann erwärmt ihr den Rum und drückt in der Zwischenzeit die Flüssigkeit sorgfältig aus der Gelatine. Einfach in beide Hände nehmen und gut drücken.
  5. Anschließend löst ihr die Gelatine im erwärmten Rum auf und fügt die Zitrone hinzu. Das ganze sollte ein bisschen auskühlen.
  6. Nun müssen wir die Gelatine in die Joghurtmasse bringen, aber Vorsicht! Betreffend die Verwendung von Gelatine möchte ich euch einen wichtigen Tipp geben, um unschöne Gelatineklümpchen zu vermeiden: Immer, wenn ihr mit Gelatine arbeitet, dürft ihr diese nicht einfach der jeweiligen Masse hinzufügen – das endet nie zufriedenstellend. Vielmehr nehmt ihr ein paar Esslöffel eurer Masse (in diesem Fall vom Joghurt) und fügt diese der Gelatine hinzu, nicht umgekehrt. Sobald ihr dies verrührt habt, könnt ihr die Gelatine dann ohne Bedenken (am besten löffelweise) zur Joghurtmasse geben und alles verrühren.
  7. Abschließend müsst ihr den steif geschlagenen Obers unterheben und ihr seid fertig.
  8. Die Masse muss nun nur noch in den Kühlschrank. Entweder befüllt ihr vor dem Kühlen Dessertgläser mit dem Mousse oder ihr stecht nach dem Kühlen Nockerl aus und richtet diese auf dem Fruchtspiegel an.

Fast hätte ich meinen Musiktipp vergessen… klick

Viel Spaß,
Denise

Apples are way too healthy – let’s make a pie!

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Ich gestehe: Eigentlich wollte ich euch heute einen Karottenkuchen mit 1374081_10200980394690765_467939837_nZitronenglasur vorstellen, ich habe den armen Kuchen aber leider in Zitrone ertränkt.. schmeckt zwar noch immer gut, aber ein schönes Foto schafft man damit leider nicht..

Daher machen wir jetzt Folgendes: Könnt ihr euch noch an das Bild auf der rechten Seite erinnern? Heute machen wir nicht das Karamell, sondern den dazu gehörigen Apfelkuchen. Die Musik dazu gibt’s hier.

Übrigens: Auch wenn ich nicht angeben möchte (oh doch!), aber diesem Kuchen wurde schon einmal heilende Wirkung attestiert. Nicht nur psychisch (das können sie doch alle..), sondern auch physisch. Nicht nur ein Apfel am Tag, sondern offenbar auch mein Apfelkuchen kann den Arzt fernhalten.

Ich beginne also im Sinne der heutigen Musikempfehlung mit Erstens: Teig für den Boden;

  • 125 g Margarine (oder Butter .. geht übrigens auch sehr gut vegan!)
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 60 ml Wasser
  1. Die Margarine kann, muss aber keine Zimmertemperatur haben (erspart euch allerdings viel Mühe bei der Kneterei) und wird, sofern sie noch nicht ganz weich ist, in Stücke geschnitten.
  2. Vermischt die trockenen Zutaten und gebt sie, ebenso wie das Wasser, zur Margarine.
  3. Nun wird alles geknetet. Aber wie – nur keine Müdigkeit vorschützen.

Jetzt aber zu Zweitens: Teig für die Streusel;

  • 80 g Margarine
  • 150 g Mehl
  • 6 EL Zucker
  • Zimt (nach Geschmack)

Ihr verknetete, wie vorher, alle Zutaten gut. Glatt (in Form einer wohlgerundeten Teigkugel) wird nicht klappen, soll es aber auch gar nicht. Schaut einfach, dass alles gleichmäßig mit der Margarine durchgeknetet ist.

Der Bodenteig und die Streusel sollten nun etwa eine Stunde im Kühlschrank kaltgestellt werden. Einfach jeweils in ein Schüsserl und mit Folie abdecken.

Währenddessen kommen wir zu Drittens: Um die Äpfel kümmern;

Was die Menge der Äpfel angeht, ist es nicht so streng.. weniger Äpfel bedeutet nur, dass die Torte flacher wird, aber gsd nicht schlechter. 750 g Äpfel sind aber, bezogen auf den vorgegebenen Teig, eine gute Richtmenge. Entfernt die Gehäuse und schneidet die Äpfel in möglichst dünne Scheiben – so wird alles am besten durch. Seid ihr in etwa bei der Hälfte angekommen, könnt ihr schon mal den Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Übrigens: Ihr benötigt zusätzlich Apfelmus, dazu komme ich aber noch später.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Teig hat seine Ruhepause hinter sich…

Ihr bebuttert und bemehlt eine Form und nötigt den Bodenteig in die Form – drückt ihn am Rand ein wenig hoch. Sobald ihr damit fertig seid, piekst ihr ein paar Mal mit einer Gabel in den Boden und verteilt anschließend ein paar Esslöffel (so viele eben für die gewählte Backform erforderlich sind) Apfelmus auf dem Boden. Ein wenig mehr schadet nicht. Danach schlichtet und schichtet ihr eure Apfelscheiben, bis nichts mehr davon übrig ist. Anschließend noch einmal ordentlich Apfelmus auf den Äpfeln verteilen und nun müsst ihr nur noch die Streusel auf dem Kuchen verteilen.

Die Backzeit beträgt etwa 40 Minuten, stellt den Kuchen aber bitte auf eine der unteren Schienen. Aufgrund des Apfelmuses wird der Kuchen schön saftig und werden die Streusel schön knackig.

Ich wünsch’ euch eine schöne Woche,
Denise

Sachertorte, denn das können nicht nur die Wiener..

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sacherManchmal fällt einem das Aufstehen schwer, der Job noch schwerer und das Lachen sowieso. Dann ist man für diese ganz besonderen Kolleginnen umso dankbarer – Ich widme euch daher die heutige Sachertorte (die ihr morgen natürlich auch zur Verkostung bekommt; sie muss aber noch trocknen..) – dazu hören wir Queeeeen.

Übrigens, ich habe damals Stunden um Stunden Rezepte gewälzt, aber irgendwie war ich nicht so recht zufrieden – bis ich schlussendlich die Grundlage für das folgende Rezept entdeckt und ein bisschen daran herumgebastelt habe.

Wir legen gleich mal mit den Zutaten für den Teig los:

  • 120 g Schoko (Ich würde eine Mischung aus Kochschokolade und dunkler Kuvertüre vorschlagen.. für die Süßmäuler mehr Kochschoko und ansonsten mehr Kuvertüre)
  • 120 g Margarine
  • 6 (Freiland-) Eier
  • Prise Salz
  • 100 g Puderzucker
  • 80 g Feinkristallzucker
  • 120 g Mehl
  • zwei Messerspitzen Backpulver

Dann benötigen wir noch für die Füllung und Glasur:

  • Marillenmarmelade
  • (Rum)
  • Noch mehr Kuvertüre
  • Noch mehr Butter oder Margarine

Auf Anfang:

  1. Die Sache mit dem Wasserbad kennt ihr mittlerweile schon zur Genüge. Stellt schnell eines auf und schmelzt und vermengt die Margarine mit der Schokolade. Die Masse muss gut auskühlen, bevor wir sie weiterverarbeiten können (ist sie zu heiß, könnt ihr Chemie hautnah bewundern).
  2. Während alles auskühlt, trennt ihr die Eier und schlagt das Eiklar mit der Prise Salz (noch nicht ganz) steif. Lasst dann langsam den Kristallzucker hineinrieseln und schlagt das Eiklar weiter, bis es ganz steif ist.
  3. Jetzt könnt ihr den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  4. Vermengt nun Mehl und Backpulver und haltet schon ein Sieb bereit.
  5. Danach kümmern wir uns um Dotter und Puderzucker. Zuerst siebt ihr den Zucker über die Dotter, dann entstehen keine Knödelchen. Nun mixt ihr so lange, bis das Gemenge schön schaumig ist.
  6. Seid ihr soweit und ist auch die Schokomasse abgekühlt, gebt ihr diese langsam in mehreren Schritten zur Dottermischung und mixt währenddessen brav weiter.
  7. Nun müsst ihr bloß noch abwechselnd das Mehl (am besten gesiebt!) und den Eischnee unterheben.
  8. Backform bebuttern und bemehlen und die Torte ist fast soweit (wählt vielleicht eine kleinere Form, die Torte geht nicht allzu stark auf).

Nun zu den Besonderheiten beim Backen:

  • Die Torte kommt in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen, ihr lasst die Tür allerdings einen Spalt offen (hält die Tür nicht von selbst, klemmt zB einen Holzlöffel oder Ähnliches ein). Die Backzeit beträgt vorerst 10 Minuten!
  • Nach 10 Minuten reduziert ihr die Hitze auf 140 Grad und schließt die Ofentür. Die Sachertorte darf nun noch zwischen 40 und 50 Minuten im Rohr bleiben. Beobachtet die Torte einfach und macht den Stäbchentest (stecht am besten mit einem Holzstäbchen in die Torte.. bleibt nichts kleben, raus mit dem guten Stück).
  • Lasst die Torte nun auskühlen.

Je nachdem, wie eben oder auch uneben eure Torte geworden ist, habt ihr folgende Möglichkeiten:

  1. Die perfekte Sachertorte: Glückwunsch, ihr müsst sie nun nur noch in zwei bis drei Kuchenschichten unterteilen. Sollte man hierfür keinen Bindfaden verwenden wollen, gibt es hierzu vieleviele Hilfsmittel. Ich verwende übrigens dieses hier und bin sehr zufrieden.
  2. Sachertorte Modell “Hollywood Hills”: In diesem Fall habt ihr zwei Möglichkeiten; Entweder stürzt ihr einfach die Torte (quasi auf den Kopf), denn der Boden ist in jedem Fall schön flach oder, sollte eure Torte hierfür hoch genug sein, entfernt ihr einfach ein paar mm der Oberfläche und esst diese auf. Danach muss die Torte nur noch zerteilt werden.

Vorsicht beim Anheben der einzelnen Schichten: Entweder ein entsprechendes Helferlein oder – wie ich – zwei Messer verwenden, damit nichts bricht.

Bevor ihr die Marmelade aus dem Schrank holt, sollte es auf dem Tisch so ähnlich aussehen:

kuchenroh

Zielspurt:

  • Ihr erwärmt entweder die Marmelade (ich finde saure besonders gut mmmh) oder die Erwachsenen-Version, Marmelade mit einem Schuss Rum, kurz in der Mikrowelle.
  • Danach verteilt ihr die Marmelade seeeehr großzügig auf den einzelnen Teilen und setzt eure Torte wieder zusammen. Habt ihr eine Marmelade mit Fruchtstückchen gewählt, ist das bei den mittleren Schichten kein Problem, an der Oberfläche der Torte werdet ihr damit aber keine Freude haben, weil ihr die Schokoglasur damit nie glatt bekommt – und je glatter die Oberfläche, desto schöner die Glasur.

Die Glasur könnt ihr übrigens entweder fertig kaufen (naja) oder ihr schmelzt wieder Butter und Kuvertüre im Wasserbad (je mehr Butter, desto flüssiger, zu Beginn würde ich halb/halb vorschlagen.. einfach mal probieren, es darf jedoch nicht zu heiß werden).

Gute Nacht und viel Spaß :->